Architects for Future

„Angestoßen von Absolvent*innen der Architektur und des Bauingenieurwesens sind wir ein freier Zusammenschluss von Angehörigen des Bausektors und stehen als Architects for Future solidarisch zur Fridays for Future-Bewegung.  
Wir möchten die Schüler*innen der Fridays for Future– Bewegung bestärken und unterstützen. Dabei sehen wir unsere Aufgabe darin, die Baubranche neu und nachhaltig auszurichten.“
www.architects4future.de

Am 20. September 2019 fand im Rahmen des Globalen Klimastreiks unser Open Space Forum „Bauen in der Klimakrise“ im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main statt. Vielen Dank für Eure Beteiligung und meldet Euch, wenn ihr uns auch in Zukunft unterstützen wollt: frankfurt.a4f@gmail.com

Die globale Stadt vor Ort

Ein Stadtgespräch mit Philipp Rode, Geschäftsführer von LSE Cities, und Anna Scheuermann, Architektin und Kuratorin der Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“, organisiert von der Alfred Herrhausen Gesellschaft, in Kooperation mit LSE Cities und dem Deutschen Architekturmuseum, am 3. Juli 2019 in Frankfurt am Main

Zur Anmeldung

„Zwei Drittel der Menschheit werden 2050 in Städten leben. Bereits in den letzten 20 Jahren haben sich Städte radikal verändert. Das Leben konzentriert sich immer mehr in Metropolen und sie prägen unsere sozialgesellschaftliche Existenzgrundlage.

Was sind die Kräfte und Dynamiken, die dieses exponentielle Wachstum und die weltweite Wanderung beeinflussen? Wann werden Städte als Ankunftsorte angenommen und funktionieren besser für alle? Was bedarf es, dass Städte als Heimat wahrgenommen werden?“

Bezahlbares Wohnen / Neues Frankfurt

Am 5. Juni 2019 moderiere ich einen Diskussionsabend im Historischen Museum Frankfurt mit dem Thema „Bezahlbares Wohnen. Strategien im Neuen Frankfurt und heute“ (mit Gerd Kuhn, Aysin Ipekci , Markus Gwechenberger, Conny Petzold). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellungen „Wie wohnen die Leute?“ (Historisches Museum Frankfurt, 16. Mai bis 13. Oktober 2019) und „Neuer Mensch – Neue Wohnung“ (Deutsches Architekturmuseum, 23. März bis 18. August 2019) statt.

Sie ist Teil einer gemeinsamen Initiative von drei Frankfurter Museen – dem Museum Angewandte Kunst, dem Deutschen Architekturmuseum, dem Historischen Museum Frankfurt – und dem neu gegründeten Forum Neues Frankfurt anlässlich des Bauhaus-Jubiläums 2019.

Netzwerk Architekturkommunikation – Treffen in Berlin

Im Rahmen des Bauwelt Kongresses 2018 trifft sich das Netzwerk Architekturkommunikation am 22. November 2018 erstmals überregional in der Akademie der Künste in Berlin. Zwischen 10:30 und 14:30 Uhr werden wir zu verschiedenen kommunikativen Aspekten der „Digitalen Stadt“ und Themen aus dem Berufsalltag diskutieren, neue Impulse sammeln und Zeit haben, uns im Mitgliederumfeld kennenzulernen und zu vernetzen. Es wird sechs verschiedene Thementische mit Experten geben, u.a. den Tisch „Architekturkommunikation – Berufsbild und Karrierechancen“, an dem ich zusammen mit Nadja Stachowski (GMP Architekten) und Jan Krause (AMM – Hochschule Bochum) sitzen werde.

Mehr Informationen gibt es beim Netzwerk Architekturkommunikation.

osd statements02 – digital interfaces

Am 21. September 2018 fanden die osd statements02 – digital interfaces im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main statt. Nach der letztjährigen Auftaktveranstaltung osd statements01 – engineering the future wurden dieses Jahr diverse Positionen aus dem Bauwesen im Hinblick auf digitale Schnittstellen in der Planung, Fertigung und Ausführung präsentiert. An Stelle von Projekt- und Werkberichten traten prägnante Impulse und Ausblicke in den Vordergrund der Tagung.
Moderation von osd: Anna Scheuermann

Mehr Informationen gibt es bei osd – office for structural design.



Making Heimat geht auf Weltreise

Der vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) kuratierte deutsche Beitrag der Architekturbiennale in Venedig 2016 „Making Heimat. Germany, Arrival Country“ ist noch immer hochaktuell. Jetzt plant das Goethe-Institut, die acht im deutschen Pavillon ausgestellten Thesen unter dem Titel „Ankunftsstadt / Arrival City“ auf weltweite Tour zu schicken und dort zur Diskussion zu stellen. An (bisher) zehn Auslandsstationen sollen die Themen Ankunft und Integration in der jeweiligen Region bearbeitet sowie mit je einer lokalen Ankunftsstadt (in Making Heimat war es „Offenbach Is Almost All Right“) porträtiert werden. Nach einem gemeinsamen Workshop in Frankfurt im Januar 2018 sind folgende Stationen für 2018/2019 vorgesehen: Mumbai und Karachi, Caracas, Lima und Santiago de Chile, Boston und San Francisco, Liverpool, Marseille und Prag.

Mehr Informationen gibt es auf dem Kulturportal.