Making Heimat – Germany, Arrival Country (Band 1) noch im DAM erhältlich

Der erste (rote) Band unserer Making Heimat Publikationsreihe über die Arrival Cities in Deutschland, welcher im Mai 2016 zur Architekturbiennale in Venedig herauskam, ist mittlerweile im Buchhandel vergriffen! Gute Nachrichten für alle DAM-Besucher: Im Deutschen Architekturmuseum gibt es noch Restbestände zum Ursprungspreis von 9,90 €. Wer dort alle drei Bände kauft, bekommt auch noch eine Original-Making Heimat-Tasche dazu.

Hier geht es zum Online-Shop des DAM.

Wanted: Alumni des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt

Um das Netzwerk der „Alumni des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt“ zu aktualisieren und zu beleben, bitte ich bis zum 30. April 2015 um Zusendung von aktuellen Kontaktdaten. Dies kann entweder via Facebook geschehen: „Alumni TU Darmstadt Architektur“ (ich freue mich über jede weitere „Gefällt mir“-Angabe) oder per E-Mail: as.13@gmx.de. Vielen Dank für eure Hilfe!

„Das Alumni-Netzwerk des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt (ehemals TH Darmstadt) soll allen ehemaligen Studierenden mit Abschluss dieser Fakultät eine Möglichkeit zur Vernetzung und Kommunikation bieten und die „Kuhle“ auch an anderen Orten Deutschlands und der Welt aufleben lassen. Je mehr Alumni sich eintragen und je präziser die Angaben gemacht werden, desto vielfältiger sind die Möglichkeiten, mit anderen Alumni in Kontakt zu treten oder selbst kontaktiert zu werden.
http://www.architektur.tu-darmstadt.de/fachbereich_architektur/oeffentlichkeit/freunde_alumni/alumni_fb15

Suomi Seven ab 24. März 2015 in Helsinki

Es ist soweit! Die Ausstellung „Suomi Seven. Junge Architekten aus Finnland“, welche im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2014 im Herbst/Winter 2014/2015 im Deutschen Architekturmuseum (DAM) gezeigt wurde, wurde am 23. März im Museum of Finnish Architecture (MFA) in Helsinki eröffnet. Dort ist sie vom 24. März bis zum 5. Mai 2015 zu sehen – Helsinki ist immer eine Reise wert!

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Der dazugehörige Katalog kann weiterhin im DAM Museumsshop für 16 € erworben werden, dort gibt es auch einige ausgewählte artek-Produkte.

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And the Pritzker Prize 2015 goes to … Frei Otto!

Frei Otto, der Ingenieur der zeichenhaften Zeltdächer des Münchner Olympiageländes von 1972, erhält an seinem Todestag, am 10. März 2015, den diesjährigen Pritzker Prize. Seitdem sind viele Beiträge über ihn und sein Werk veröffentlicht worden, am meisten berührt hat mich der Artikel von Gerhard Matzig in der Süddeutschen Zeitung, vom 11. März 2015: „Luftschlösser für eine bessere Welt.“ Hier kommt mein Lieblings-Absatz:
„Frei Otto interessierte sich nicht für Ruhm oder für die Präsentation seiner Arbeiten, er interessierte sich vor allem für Versuch und Irrtum, für das Ausprobieren, Tüfteln, Wagen. Für das Experiment. Ihn interessierte das Denken mehr als das Machen. Einmal sagte er, ganz ohne Bedauern, er habe nur wenig gebaut in seinem Leben. Und das Wenige bestehe zumeist aus „Luftschlössern“.“

Vor 10 Jahren widmete ihm das Architekturmuseum München anlässlich seines 80. Geburtstags eine Ausstellung mit dem Titel „Frei Otto – Leicht bauen, natürlich gestalten“. Winfried Nerdinger, der damalige Direktor des Museums, brachte zeitgleich das erste „Gesamtwerk“ im Birkhäuser Verlag heraus.

Foto: Copyright Atelier Frei Otto Warmbronn